06.09.2010: Analyse

Sicherheit entscheidet

Das "Energiekonzept" lässt die wichtigste Fragen außen vor: Wie unsicher darf ein AKW sein?

Die Bundesregierung klopft sich für ihr "Energiekonzept" auf die Schultern und verspricht den Stromkonzernen längere Laufzeiten für ihre AKW. Strengere Sicherheitsauflagen könnten nichtsdestotrotz das Aus für viele Reaktoren bedeuten.

» Mehr...

Nur "sichere" Atomkraftwerke sollen weiterlaufen, werden CDU, CSU und FDP nicht müde zu beteuern. In den Worten von FDP-Generalsekretär Christian Lindner: "Reaktoren, die modernsten Sicherheits-anforderungen nicht genügen, müssen abgeschaltet werden."

Diesen Worten müssen nun auch Taten folgen, fordert .ausgestrahlt. Denn tatsächlich ist das Sicherheitsniveau der AKW in Deutschland miserabel. Schon bei minimalsten Anforderungen, das zeigt der .ausgestrahlt-Sicherheitscheck, müsste der Großteil der 17 Reaktoren sofort vom Netz. Teste selbst!

[Sicherheitscheck-Widget in eigene Homepage einbinden]


Deine Unterstützung für die Anti-Atom-Proteste

Wir brauchen bis zum 18. September 10.000 Euro für die entscheidende Mobilisierungs-Phase zur Großdemo "Atomkraft? Schluss jetzt!" in Berlin. Das Barometer zeigt, wie viel Spenden wir dafür bereits bekommen haben. Bitte hilf mit, dass viele Menschen auf die weiteren Entscheidungen von Regierung und Bundestag zur Zukunft der Atomenergie Einfluss ausüben! Einfluss zum Beispiel auf: Wie unsicher darf ein AKW sein?

.ausgestrahlt-Newsletter

Ich will von .ausgestrahlt auf dem Laufenden gehalten werden! Der Newsletter erscheint alle 1- 3 Wochen.

Atomkraft abschalten - Nein zum Ausstieg aus dem Ausstieg!

165399 Personen haben unterzeichnet (184 öffentlich und online):

anne paschke [vor 2 Stunden]
Sven Kotlarski [vor 3 Stunden]
Klaus Dieter Schütt [vor 3 Stunden]

.ausgestrahlt im SocialWeb

Werde unser Follower bei twitter, unser Fan bei Facebook, besuche unseren YouTube-Kanal, vernetze Dich mit uns auf bewegung.taz.de und auf Greenaction.

.ausgestrahlt wird gefördert von der